• Region mit Zukunft

    Menschen brauchen Arbeit, von der sie leben können – das ist und bleibt das wichtigste Ziel meiner Politik. Wir sind auf einem guten Weg: Nie gab es in den letzten zwanzig Jahren so wenige Arbeitslose wie heute. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieser Trend anhält.

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  • Hier zuhause - gern!

    Grüne Wiesen, weiter Blick und immer etwas Wind um die Nase – das ist für mich Heimat. Ich möchte, dass die Menschen gern hier leben. Dazu gehören gute Freizeitangebote für die ganze Familie, ein lebendiges Dorf- und Vereinsleben und der Erhalt unserer Kulturlandschaft.

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  • Politik für die Menschen

    Ob im Landtag in Hannover oder bei Terminen und Gesprächen im Wahlkreis:
    Die Themen wirtschaftliche Entwicklung, Bildung und Politik für Familien stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit.

    Lesen Sie mehr über meine Ziele.

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  • Landtag

    Wer an ein Parlament wie den Niedersächsischen Landtag denkt, dem fallen als erstes der große Saal mit den im Halbkreis angeordneten Sitzen ein – und Politiker, die sich hier mehr oder weniger temperamentvolle Rededuelle liefern.

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Aktuelles

Thümler: „Landesregierung lässt die BBS-Schüler im Stich“

Unbefriedigende Antwort auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Björn Thümler 

Wiederholt hat der Landtagsabgeordnete Björn Thümler die schlechte Unterrichtsversorgung an den Berufsbildenden Schulen Wesermarsch gegenüber der Landesregierung zur Sprache gebracht und um Verbesserungen geworben. Nun hat sich auch die Wirtschaft zu Wort gemeldet: Premium Aerotec, immerhin größter Ausbildungsbetrieb der Region, hat ebenfalls die schlechte Unterrichtsversorgung beklagt, die zuletzt nur noch bei 87,7% lag.

Doch Lösungsvorschläge hat die Landesregierung nicht zu bieten, wie in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von Björn Thümler deutlich wurde. „Es war offenkundig falsch, den Berufsbildenden Schulen die Eigenverantwortung für die Stellenbewirtschaftung zu entziehen“, stellt Björn Thümler fest. „Zumal Kultusministerin Heiligenstadt auch keine funktionierende Alternative anbieten kann.“ 

Dass in der Antwort hingegen auf die Verantwortung der Schulleitung verwiesen wird, sei nicht zielführend: „Das hilft in dieser Situation weder den Berufsschülerinnen und Schülern noch den ausbildenden Unternehmen weiter. Es reicht nicht, zu versuchen, die Fehler anderen unterzuschieben, so wie diese Regierung es tut. Die Verantwortung trägt Ministerin Heiligenstadt.“

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