BJÖRN THÜMLER
Landtagskandidat

Thümler-Veranstaltung am 27. September:
Diskutieren über Zukunft der Energie

„Energie von hier: Mögliche Antworten auf die Energiekrise“ – unter diese Überschrift hat der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler eine Informations- und Diskussionsveranstaltung am 27. September (Dienstag) um 19.30 Uhr in Nordenham gestellt. Ort ist das Wohncenter Nordenham, Atenser Allee 140.
Alle Interessierten sind willkommen; um Voranmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten.
Auf dem Podium sitzen Professor Dr. Sebastian Lehnhoff und Joost Kuhlenkamp, neben den Unternehmern Matthias Jantzen von der Bäckerei Jantzen in Nordenham und Geschäftsführer Hendrik Lenz vom Wohncenter Nordenham sowie Energie-Experte Tim Eshold von Glencore Nordenham.
Lehnhoff ist Vorstandsvorsitzender des OFFIS – Institut für Informatik und Professor für Energieinformatik an der Oldenburger Universität. Der Informatiker betätigt sich in zahlreichen Gremien zum Thema Energieinformationssysteme und Digitalisierung der Energiewirtschaft. Unter anderem fungiert er als Sprecher des Zukunftslabors Energie im Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen (ZDIN) und Energie-Bereichsvorstand im bundesweiten Branchenverband Bitkom.
Joost Kuhlenkamp arbeitet als Referent für Bioenergie und Wärme im Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen (LEE). Er beschäftigt sich zum Beispiel intensiv mit dem Einsatz von Wirtschaftsdüngern in Biogasanlagen und den Planungen für LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Stade.
Thümler betont: „Das Publikum ist ausdrücklich dazu eingeladen, Fragen zu stellen und mitdiskutieren.“ Zum Hintergrund der Veranstaltung, die er moderieren wird, sagt der Politiker: „Zum einen wollen wir die dramatische Situation bei den Energiekosten beleuchten. Die belastet viele Privathaushalte stark, aber auch die mittelständische Wirtschaft.“ Zum anderen gehe es um mögliche Lösungsansätze aus der Region, mit deren Hilfe die Energiekrise mittel- bis längerfristig bewältigt werden könnte. Björn Thümler: „Wir brauchen kurzfristig finanzielle Unterstützung der von den explodierenden Energiepreisen besonders Betroffenen. Außerdem muss die Energiepolitik neu justiert werden.“ Darüber hinaus sollte jedoch auch stärker in die mögliche Energie-Zukunft geblickt werden, meint der Politiker, Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur.
Anmeldungen: Tel. 04406/972515; E-Mail: bjoern@thuemler.de.

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