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	<title>Wolf Archive - BJÖRN THÜMLER</title>
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	<description>KLARER KOMPASS. FEST VERWURZELT.</description>
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		<title>Björn Thümler: &#8220;Die rot-grüne Wolfspolitik ist gescheitert und das Sterben geht weiter&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 13:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Beim Wolfs-Thema können die Menschen und insbesondere die von Nutztierrissen betroffenen Halter dieser Landesregierung nicht vertrauen.“ Zu diesem Ergebnis kommt der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler mit Blick auf das „Handeln oder besser Nicht-Handeln“ der rot-grünen Koalition bei dieser Problematik. Thümler weiter: „Die rot-grüne Wolfspolitik ist gescheitert.“ Ein erforderliches Wolfsmanagement werde von der Landesregierung seit fast zwei [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">„Beim Wolfs-Thema können die Menschen und insbesondere die von Nutztierrissen betroffenen Halter dieser Landesregierung nicht vertrauen.“ Zu diesem Ergebnis kommt der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler mit Blick auf das „Handeln oder besser Nicht-Handeln“ der rot-grünen Koalition bei dieser Problematik. Thümler weiter: „Die rot-grüne Wolfspolitik ist gescheitert.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erforderliches Wolfsmanagement werde von der Landesregierung seit fast zwei Jahren verschleppt, kritisiert der Christdemokrat. Der Politiker aus Berne erläutert: „Der erste Antrag der CDU-Landtagsfraktion zu einem regional differenzierten Wolfsmanagement liegt seit Februar 2023 vor. Doch geschehen ist nichts – trotz der Ankündigung des Ministerpräsidenten, den Wolf zur Chefsache zu machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die „von Rot-Grün gefeierte“ so genannte Schnellabschussregelung aus dem Oktober 2023 habe keine Lösung gebracht: „Draußen geht das Sterben weiter.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein aktueller Antrag der Landesregierung zum Wolfs-Thema setze sich zur Hälfte aus Eigenlob zusammen und biete „keinerlei Ansätze für ein echtes Bestandsmanagement“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit seiner Landtagsfraktion fordert der CDU-Abgeordnete ein umfassendes Wolfsmanagement, das auch die Entnahme ganzer Rudel ermöglicht, sowie unbürokratische Entschädigungen und eine Herdenschutzprämie, die die tatsächlichen Kosten deckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den EU-Plänen, den Schutzstatus des Wolfes herabzusetzen, sieht Björn Thümler ein ermutigendes Signal. Er warnt jedoch: „Es wird lange dauern, bis diese Änderungen wirksam werden. Und es wäre jetzt die Aufgabe des Umweltministers, in Brüssel Druck zu machen, um hier voranzukommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pixabay </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="724" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/12/Wolf-Pixabay-Alexas-Fotos-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-4261" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/12/Wolf-Pixabay-Alexas-Fotos-1024x724.jpg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/12/Wolf-Pixabay-Alexas-Fotos-300x212.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/12/Wolf-Pixabay-Alexas-Fotos-768x543.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/12/Wolf-Pixabay-Alexas-Fotos-1536x1086.jpg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/12/Wolf-Pixabay-Alexas-Fotos.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Schutzstatus für den Wolf:  Thümler warnt vor &#8220;Spiel auf Zeit&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 11:39:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Botschafter der EU-Staaten haben einem Vorschlag der EU-Kommission zugestimmt, wonach der Schutzstatus des Wolfes gesenkt werden soll. Das begrüßt der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler: „Wenn Bundesumweltministerin Steffi Lemke jetzt ihre Blockade gegen eine Lockerung des Schutzstatus des Wolfes aufgibt, dann zeugt das allerdings weniger von Realitätssinn und mehr von der Isolation, in die sie sich [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Botschafter der EU-Staaten haben einem Vorschlag der EU-Kommission zugestimmt, wonach der Schutzstatus des Wolfes gesenkt werden soll. Das begrüßt der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler: „Wenn Bundesumweltministerin Steffi Lemke jetzt ihre Blockade gegen eine Lockerung des Schutzstatus des Wolfes aufgibt, dann zeugt das allerdings weniger von Realitätssinn und mehr von der Isolation, in die sie sich gebracht hat.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thümler betont jedoch: Die Entscheidung sei lediglich ein erster Schritt für einen abgesenkten Schutzstatus im internationalen und europäischen Artenschutzrecht. Es müsse verhindert werden, dass das Bundesumweltministerium „weiter auf Zeit spielt“ – und das sei auch eine Aufgabe der Landesregierung. Schließlich habe Ministerpräsident Stephan Weil das Wolfsthema zur Chefsache erklärt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Noch ein weiter Weg bis zum Ziel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Worauf Thümler mit seiner Warnung vor einem „Spiel auf Zeit“ abzielt: Nach formaler Billigung im EU-Ministerrat muss die EU-Kommission den Antrag zur Herabstufung des Wolfes Anfang Dezember bei der Berner Konvention einbringen; diese ist ein 1979 verabschiedeter völkerrechtlicher Vertrag des Europarates zum Schutz europäischer wildlebender Tiere und Pflanzen. Der Ständige Ausschuss zur Berner Konvention muss dem Antrag zustimmen. Anschließend muss die EU-Kommission die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie anpassen; das ist ein EU-Abkommen zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen auf europäischer Ebene.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Europäische Richtlinien sind nicht unmittelbar in den Mitgliedstaaten gültig. Sie müssen erst von den einzelnen Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden. In diesem Fall muss dann unter anderem das Bundesnaturschutzgesetz geändert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thümler kritisiert: Obwohl ein „regional differenziertes Bestandsmanagement“ im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vereinbart worden sei, habe die Bundesregierung „bislang keinerlei Bemühungen unternommen“, dass die Ausbreitung der Wölfe zumindest begrenzt werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<strong>Der Wolf gehört nicht in unsere Region“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Auffassung des CDU-Landtagsabgeordneten muss ein aktives Bestandsmanagement das Ziel sein. Sprich: Die Wolfsbestände müssten begrenzt werden, damit es erst gar nicht zu Übergriffen auf Weidetiere kommen könne. Björn Thümler: „Artenschutz, der die realen Probleme der Menschen ignoriert, findet keinerlei Unterstützung. Deshalb ist es auch vollkommen unverständlich, wenn die Bundesumweltministerin ihren Widerstand gegen eine Absenkung des Schutzstatus bei weiteren Tierarten wie dem Kormoran oder der Saatkrähe aufrechterhalten will.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutlich verwahrt sich Björn Thümler gegen Versuche, den Nutztierhaltern „die Schuld in die Schuhe zu schieben“, weil sie angeblich den Herdenschutz vernachlässigt hätten. Von den vielen praktischen Mängeln beim Zaunbau und der Entschädigungspraxis abgesehen, sei das Grundproblem ein anderes: „Der Wolf gehört nicht in unsere Region!“ Deichschutz und Deichsicherheit müssten zum Schutz von Menschenleben den Vorrang in Zielkonflikten mit dem Schutzstatus des Wolfes haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="900" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/10/Wolf-1-3-1024x900.jpg" alt="" class="wp-image-4126" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/10/Wolf-1-3-1024x900.jpg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/10/Wolf-1-3-300x264.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/10/Wolf-1-3-768x675.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/10/Wolf-1-3-1536x1350.jpg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/10/Wolf-1-3.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Björn Thümler zur Debatte um den Wolf: &#8220;Rechtssichere Abschusserlaubnis überfällig!&#8221;</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/bjoern-thuemler-zur-debatte-um-den-wolf-rechtssichere-abschusserlaubnis-ueberfaellig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 12:11:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Bund muss endlich den so genannten „günstigen Erhaltungszustand“ der Wolfspopulation in der Europäischen Union feststellen und den Spielraum nutzen, der auf europäischer Ebene besteht. Das fordert der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler. Eine rechtssichere Abschusserlaubnis sei überfällig, fügt der Politiker aus Berne hinzu. Erst das aktive Bejagen werde dafür sorgen, dass sich das Raubtier tatsächlich von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Bund muss endlich den so genannten „günstigen Erhaltungszustand“ der Wolfspopulation in der Europäischen Union feststellen und den Spielraum nutzen, der auf europäischer Ebene besteht. Das fordert der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler. Eine rechtssichere Abschusserlaubnis sei überfällig, fügt der Politiker aus Berne hinzu. Erst das aktive Bejagen werde dafür sorgen, dass sich das Raubtier tatsächlich von Menschen, Dörfern und Weidetieren fernhalte. Dabei meint Thümler insbesondere Wölfe ohne Scheu oder solche, die in der falschen Gegend wie zum Beispiel am Deich heimisch werden wollten. Der CDU-Landtagsabgeordnete betont: „Nur die Wölfe zu schießen, die bereits Weidetiere gerissen haben, ist zu wenig.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Björn Thümler weist darauf hin, dass in Niedersachsen ungefähr so viele Wölfe leben wie in ganz Skandinavien. Allerdings sei Skandinavien 20-mal größer und sechsmal dünner besiedelt als Niedersachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Eindruck Thümlers spielen die rot-grün geführten Regierungen im Bund und in Niedersachsen bei dem Thema auf Zeit. Das zeige sich zum Beispiel daran, dass nach dem für November geplanten Beschluss der Umweltministerkonferenz erst einmal ein Auslegungsleitfaden zur Entnahme von Wölfen überarbeitet werden solle, die bereits Weidetiere gerissen hätten. „Es ist Augenwischerei“, findet Björn Thümler, „wenn Rot-Grün so tut, als wenn es das Problem nach jahrelanger Verzögerungstaktik tatsächlich anpacken wolle.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar ist nach Auffassung des CDU-Landtagsabgeordneten: „Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ist generell eine gute Nachricht für den Artenschutz. Es geht nicht um die Vernichtung des Wolfes, sondern um Bedingungen, die die Akzeptanz für dieses Tier in der Bevölkerung insbesondere im ländlichen Raum dauerhaft sicherstellen.&#8221;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig sei: „Die Haltung von Schafen, Rindern oder auch Pferden auf Weiden darf nicht dadurch unmöglich werden, dass dem Wolf kein Einhalt geboten wird.“ Ebenso wenig dürften der Hochwasserschutz, eine offene Kulturlandschaft und die bäuerlich getragene Landwirtschaft „dem Wolf geopfert“ werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pixabay </p>







<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="724" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/11/Wolf-Quelle-Pixabay-Gabriela-Neumeier-1-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-3723" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/11/Wolf-Quelle-Pixabay-Gabriela-Neumeier-1-1024x724.jpg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/11/Wolf-Quelle-Pixabay-Gabriela-Neumeier-1-300x212.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/11/Wolf-Quelle-Pixabay-Gabriela-Neumeier-1-768x543.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/11/Wolf-Quelle-Pixabay-Gabriela-Neumeier-1-1536x1086.jpg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/11/Wolf-Quelle-Pixabay-Gabriela-Neumeier-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Björn Thümler stimmt Landkreistag zu: &#8220;Wolfsbestand muss reguliert werden!&#8221;</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/bjoern-thuemler-stimmt-landkreistag-zu-wolfsbestand-muss-reguliert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 16:35:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass nun auch der Niedersächsische Landkreistag (NLT) per Präsidiumsbeschluss eine gezielte Regulierung des Wolfsbestandes fordert, findet der CDU-Landtagsabgeordnte Björn Thümler „beachtlich und unterstützenswert“. Zugleich sei es aber auch ein „dramatisches Signal“. Thümler betont: „In Niedersachsen sind inzwischen mehr als 40 Rudel unterwegs. Mit mehr als 500 Wölfen haben wir einen Bestand erreicht, der in etwa [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Dass nun auch der Niedersächsische Landkreistag (NLT) per Präsidiumsbeschluss eine gezielte Regulierung des Wolfsbestandes fordert, findet der CDU-Landtagsabgeordnte Björn Thümler „beachtlich und unterstützenswert“. Zugleich sei es aber auch ein „dramatisches Signal“. Thümler betont: „In Niedersachsen sind inzwischen mehr als 40 Rudel unterwegs. Mit mehr als 500 Wölfen haben wir einen Bestand erreicht, der in etwa dem gemeinsamen von Schweden und Norwegen entspricht.“ Angesichts dieser Zahlen könne die „Rekordzahl von Wolfsübergriffen“ nicht überraschen, meint der Politiker, der sich in der Vergangenheit wiederholt für wolfsfreie Zonen in Deichnähe ausgesprochen hatte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/07/Wolf-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3594" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/07/Wolf-1024x768.jpg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/07/Wolf-300x225.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/07/Wolf-768x576.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/07/Wolf-1536x1152.jpg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/07/Wolf.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Björn Thümler meint: „Strategien für das Wolfsmanagement sollten darauf ausgerichtet sein, dass zum einen Wild- und Weidetiere geschützt und zum anderen der Küstenschutz sichergestellt werden.“ Die Landesregierung müsse nun endlich darauf dringen, dass sich die Bundesregierung bei der Europäischen Union für die umgehende Feststellung des so genannten „guten Erhaltungszustandes“ einsetze („Der Wolf ist in Deutschland keine gefährdete Art mehr“). Die Zeichen dafür stehen nach Ansicht des Berner Politikers gut: „Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bereits unmissverständlich klargestellt, dass für sie auch Entnahmen im größeren Stil in Ordnung sind.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar ist nach Auffassung des CDU-Landtagsabgeordneten: „Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ist generell eine gute Nachricht für den Artenschutz. Und es geht nicht um die Vernichtung des Wolfes, sondern um Bedingungen, die die Akzeptanz für dieses Tier in der Bevölkerung insbesondere im ländlichen Raum dauerhaft sicherstellen.&#8221; Wichtig sei: „Die Haltung von Schafen, Rindern oder auch Pferden auf Weiden darf nicht dadurch unmöglich werden, dass dem Wolf kein Einhalt geboten wird.“ Ebenso wenig dürften der Hochwasserschutz, eine offene Kulturlandschaft und die bäuerlich getragene Landwirtschaft „dem Wolf geopfert“ werden, so Thümler.</p>
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