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	<title>Medizinische Versorgung Archive - BJÖRN THÜMLER</title>
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		<title>Thümler kritisiert Landesregierung: &#8220;Uni-Medizin Oldenburg wird benachteiligt&#8221;</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/thuemler-kritisiert-landesregierung-uni-medizin-oldenburg-wird-benachteiligt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 13:10:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die aktuelle Förderlinie „Potenziale strategisch entfalten&#8221; des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur verspreche mit einem Budget von 265 Millionen Euro eine bedeutende Investition in die Forschungsideen der Hochschulen des Landes. „Doch bei genauerer Betrachtung dieser Ausschreibung zeigt sich eine bedenkliche Ungleichheit, vor allem im Bereich der Medizin.” Das kritisiert der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler. Benachteiligt [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Förderlinie „Potenziale strategisch entfalten&#8221; des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur verspreche mit einem Budget von 265 Millionen Euro eine bedeutende Investition in die Forschungsideen der Hochschulen des Landes. „Doch bei genauerer Betrachtung dieser Ausschreibung zeigt sich eine bedenkliche Ungleichheit, vor allem im Bereich der Medizin.” Das kritisiert der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler. Benachteiligt werde insbesondere die Uni-Medizin Oldenburg (UMO).</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="739" height="1024" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/02/Portraet-Bjoern-Thuemler-2023-DREI-739x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3897" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/02/Portraet-Bjoern-Thuemler-2023-DREI-739x1024.jpg 739w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/02/Portraet-Bjoern-Thuemler-2023-DREI-217x300.jpg 217w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/02/Portraet-Bjoern-Thuemler-2023-DREI-768x1064.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/02/Portraet-Bjoern-Thuemler-2023-DREI-1109x1536.jpg 1109w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/02/Portraet-Bjoern-Thuemler-2023-DREI-1479x2048.jpg 1479w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/02/Portraet-Bjoern-Thuemler-2023-DREI-scaled.jpg 1849w" sizes="(max-width: 739px) 100vw, 739px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Thümler wörtlich: „Während die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Uni-Medizin Göttingen (UMG) und sogar die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) als förderfähige Einrichtungen aufgeführt sind, wird die UMO gänzlich ausgeschlossen. Diese Diskrepanz löst nicht nur Irritation, sondern auch Enttäuschung an unserer heimischen Hochschule aus.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Landespolitik, darunter auch Wissenschaftsminister Falko Mohrs, habe wiederholt bekundet, wie bedeutend die Universitätsmedizin Oldenburg als dritter medizinischer Standort Niedersachsens sei. Doch eine angemessene finanzielle Unterstützung durch das Land bleibe aus, so der Politiker aus Berne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammen mit seiner Landtagsfraktion fordert Thümler eine faire und transparente Verteilung der Fördermittel, die den Leistungen und Potenzialen aller Hochschulen gerecht wird. Der Christdemokrat unterstreicht: „Die Universitätsmedizin Oldenburg verdient eine angemessene Anerkennung und Unterstützung für ihre herausragenden Leistungen sowie ihren Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Niedersachsen.“</p>
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		<title>Tiermedizinische Versorgung in der Wesermarsch: Thümler sieht Handlungsbedarf</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/tiermedizinische-versorgung-in-der-wesermarsch-thuemler-sieht-handlungsbedarf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 11:26:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler setzt sich seit langem für eine bessere medizinische Versorgung insbesondere in der Wesermarsch ein. Dabei hat der Christdemokrat vor allem menschliche Patienten im Blick. Aber nach seiner Auffassung muss auch die tiermedizinische Versorgung von der Politik ernster genommen werden. „In diesem Bereich haben wir es ebenfalls mit einer zunehmenden Zahl an [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler setzt sich seit langem für eine bessere medizinische Versorgung insbesondere in der Wesermarsch ein. Dabei hat der Christdemokrat vor allem menschliche Patienten im Blick. Aber nach seiner Auffassung muss auch die tiermedizinische Versorgung von der Politik ernster genommen werden. „In diesem Bereich haben wir es ebenfalls mit einer zunehmenden Zahl an Praxisschließungen und einer eingeschränkteren notfallmedizinischen Versorgung zu tun“, stellt Thümler fest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Landtagsabgeordnete hat in den vergangenen Wochen mehrere Gespräche mit Tierärzten geführt. Er fasst zusammen: „Aus diesem Dialog habe ich unter anderem mitgenommen, dass der am 15. Januar vom Bundesagrarministerium veröffentlichte Referentenentwurf zur Novellierung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) als eine Art Lackmustest für Bürokratieabbau angesehen wird.“ Dem Entwurf zufolge sollen fünf Nachweispflichten entfallen. Tierärzte und der Bundesverband Praktizierender Tierärzte fürchteten, dass die Vorschläge doch noch auf der Ebene der Bundesländer versandeten könnten. Thümler hofft, dass das nicht geschieht. Denn die Tierärzte bräuchten weniger Bürokratie und mehr Zeit für die Arbeit am Tier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<strong>Alle Notdienstberufe gleich behandeln!“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso sei mehr Tempo bei der Novelle der Tierärztlichen Approbationsverordnung (TappV) erforderlich, meint Björn Thümler. Dabei gehe es um aktualisierte Studiumsinhalte vor allem zu den Themen Ökonomie und Kommunikation, die den selbstständigen Betrieb einer Tierarztpaxis erleichtern sollten. Fakultäten, Bundestierärztekammer und Bundesverband Praktizierender Tierärzte hätten sich abgestimmt; das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft habe Vorschläge für die Novelle erhalten: „Doch das Ministerium drückt anscheinend nicht stark genug auf das Gaspedal.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus spricht sich Björn Thümler für eine für Tierärzte geltende Ausnahme im Arbeitszeitgesetz aus. Hintergrund: Den Haustierpraxen sei es zurzeit verboten, Mitarbeiter wie Klinikärzte zum Dienst einzuteilen. Das Arbeitszeitgesetz erlaube Ausnahmen für Humanmediziner, aber nicht für Tierärzte. „Alle Notdienstberufe sollten gleich behandelt werden und am Wochenende und nachts einsatzfähig sein“, meint Thümler. Schließlich richteten sich kranke Tiere nicht nach dem Wochentag oder dem Dienstplan.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pixabay </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="819" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Tiermedizin-Fotoquelle-Pixabay-1024x819.jpg" alt="" class="wp-image-3884" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Tiermedizin-Fotoquelle-Pixabay-1024x819.jpg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Tiermedizin-Fotoquelle-Pixabay-300x240.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Tiermedizin-Fotoquelle-Pixabay-768x614.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Tiermedizin-Fotoquelle-Pixabay-1536x1229.jpg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Tiermedizin-Fotoquelle-Pixabay.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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