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	<title>Veranstaltung Archive - BJÖRN THÜMLER</title>
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	<description>KLARER KOMPASS. FEST VERWURZELT.</description>
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		<title>Moorvernässungs-Veranstaltung der CDU Wesermarsch: Drei spannende Stunden</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/moorvernaessungs-veranstaltung-der-cdu-wesermarsch-drei-spannende-stunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 12:29:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viele Menschen in der Wesermarsch sind angesichts der Moorvernässungs-Pläne sehr besorgt. Und nach Auffassung des CDU-Kreisverbandes Wesermarsch sind sie es zurecht. Deshalb organisierten die Christdemokraten zusammen mit der Mittelstands- und Wirtschafts-Union (MIT) eine Informations- und Diskussionsveranstaltung unter der Überschrift „Die Wesermarsch bekommt nasse Füße“. Der große Saal des Central Theaters Brake war nahezu komplett besetzt [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen in der Wesermarsch sind angesichts der Moorvernässungs-Pläne sehr besorgt. Und nach Auffassung des CDU-Kreisverbandes Wesermarsch sind sie es zurecht. Deshalb organisierten die Christdemokraten zusammen mit der Mittelstands- und Wirtschafts-Union (MIT) eine Informations- und Diskussionsveranstaltung unter der Überschrift „Die Wesermarsch bekommt nasse Füße“. Der große Saal des Central Theaters Brake war nahezu komplett besetzt – und blieb es während der fast dreistündigen Dauer. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich zu zwei Fachvorträgen hatte die CDU eine Gesprächsrunde organisiert. Diskutiert wurde sowohl auf der Bühne als auch mit dem Publikum.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entwässerung und Bewässerung unter Druck</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der CDU-Kreisvorsitzende Björn Thümler eröffnete die von dem MIT-Vorsitzenden Claus Plachetka moderierte Veranstaltung. Dabei wies er darauf hin, dass 73 Prozent der Moorflächen in Niedersachsen im Eigentum von Privatpersonen sind. Vor diesem Hintergrund gehe die geplante Moorvernässung längst nicht nur Landwirte etwas an, so Thümler. „Deren Geschäftspartner, die Tourismuswirtschaft und eben auch viele Bürger sind ebenfalls direkt oder indirekt von ihr betroffen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Hauptvortrag der Veranstaltung hielt Heiko Holthusen, Vorsitzender der Braker Sielacht. Unter der Überschrift „Wasser&#8230;Woher und wohin?“ stellte er dar, wie ausgeklügelt das Entwässerungs- und Bewässerungssystem in der Wesermarsch ist. Die Herausforderungen seien größer geworden, erläuterte Heiko Holthusen. Zugleich hätten die Schöpfwerke, Siele und Mündungsschöpfwerke dem Sielacht-Chef zufolge bereits jetzt ihre Belastungsgrenze erreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Schöpfwerke und die Technik stammen größtenteils aus den sechziger und siebziger Jahren“, konkretisierte der Fachmann. Die Auswirkungen auf das Entwässerungs- und Bewässerungssystem seien bei massiven Eingriffen wie der Moorvernässung schwer kalkulierbar, fasste Holthusen zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele Akteure an Wertschöpfungskette</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den zweiten Fachvortrag des Abends hatten die Organisatoren Dr. Arno Krause, Geschäftsführer des Grünlandzentrums Ovelgönne, gewonnen. Er stellte den so genannten Faktencheck des Grünlandzentrums mit dem Titel „Zukunft der Moorstandorte in der Küstenregion Niedersachsens“ vor. Im Mittelpunkt dieser Veröffentlichung stehen die Konsequenzen für die Land- und Ernährungswirtschaft bei großflächiger Wiedervernässung in den durch Milchviehhaltung geprägten Moorgebieten in Küstennähe. („Viele Akteure hängen an der Wertschöpfungskette der Milchviehhaltung.“) Je nach Szenario werde in der Küstenregion ein Produktionswert aus der Milchviehhaltung zwischen rund 583,1 Millionen Euro und einer Milliarde Euro pro Jahr entzogen. In der gesamten Wirtschaftsregion entlang der Küste seien je nach Szenario zwischen 30.115 und 54.052 Arbeitsplätze gefährdet. Nicht vernachlässigt werden dürften außerdem Vermögensverluste durch Wertminderung der Flächen, die zwischen 2,32 und 2,80 Milliarden Euro liegen könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Auffassung des Agrarexperten lässt sich am rechtlichen und politischen Rahmen der Moorvernässung nicht mehr rütteln. Sowohl auf der Ebene des Landes und des Bundes als auch der Europäischen Union werde das Vorhaben voran getrieben. Die entsprechenden Gesetze seien verabschiedet. Doch bei der Umsetzung sollten nach Auffassung Krauses „Effizienz und Effektivität“ eine entscheidende Rolle spielen: „Zurzeit ist zu viel Ideologie im Spiel.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pläne sind „Heimatvernichtung“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der anschließenden Diskussionsrunde auf der Bühne meldeten sich neben Holthusen und Krause Dr. Karsten Padeken, Vorsitzender des Kreislandvolkverbandes Wesermarsch, und der Elsflether Landtechnik-Unternehmer Malte Lübben zu Wort. Padeken beklagte, dass im Zuge der Moorvernässungs-Debatte „zum Teil eine Hysteriewelle losgetreten“ worden sei. Es fehle an sorgfältigen Analysen und Folgenabschätzungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lübben bezeichnete die Moorvernässungs-Pläne als „Heimatvernichtung“. Nach seiner Ansicht sind viele Details ungeklärt, darunter beispielsweise die Auswirkungen auf Kleinkläranlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Fragen und Diskussionsbeiträgen aus dem Kreise der Zuhörerinnen und Zuhörer wurden unter anderem drohende Wertverluste für private Immobilien, Imageverluste für den ländlichen Raum und eine mögliche Mückenplage (Holthusen: „Wie die Geschichte zeigt, ist das nicht unrealistisch“) thematisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schlussworte hielt Jochen Steinkamp, der als Kandidat der CDU Niedersachsen am 9. Juni 2024 in das Europäische Parlament einziehen möchte. Steinkamp warnte vor dem „Verdrängen von Landwirtschaft und Industrie“ im Zuge der Moorvernässung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das Foto zeigt v.l.n.r.: Claus Plachetka, Malte Lübben, Dr. Karsten Padeken, Jochen Steinkamp, Dr. Arno Krause, Heiko Holthusen und Björn Thümler.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Foto: Thomas Klaus</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Moor-Veranstaltung-der-CDU-Januar-2024-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-3848" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Moor-Veranstaltung-der-CDU-Januar-2024-1024x768.jpeg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Moor-Veranstaltung-der-CDU-Januar-2024-300x225.jpeg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Moor-Veranstaltung-der-CDU-Januar-2024-768x576.jpeg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Moor-Veranstaltung-der-CDU-Januar-2024-1536x1152.jpeg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2024/01/Moor-Veranstaltung-der-CDU-Januar-2024.jpeg 2016w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Gut besuchte Veranstaltung der CDU Ovelgönne: Bürger wegen Moorwiedervernässung besorgt</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/gut-besuchte-veranstaltung-der-cdu-ovelgoenne-buerger-wegen-moorwiedervernaessung-besorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 18:28:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie sehr das Thema „Moorwiedervernässung“ die Bürger interessiert und beunruhigt, davon konnte man sich bei einer Veranstaltung des CDU-Gemeindeverbandes Ovelgönne in der Gaststätte „König von Griechenland“ überzeugen. Denn der große Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt; zusätzliche Stühle mussten aufgestellt werden. Unter den mehr als 100 Gästen war auch Bürgermeister Sascha Stolorz. CDU [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie sehr das Thema „Moorwiedervernässung“ die Bürger interessiert und beunruhigt, davon konnte man sich bei einer Veranstaltung des CDU-Gemeindeverbandes Ovelgönne in der Gaststätte „König von Griechenland“ überzeugen. Denn der große Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt; zusätzliche Stühle mussten aufgestellt werden.</p>





<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/09/Moorveranstaltung-Eins-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3674" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/09/Moorveranstaltung-Eins-1024x768.jpg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/09/Moorveranstaltung-Eins-300x225.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/09/Moorveranstaltung-Eins-768x576.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/09/Moorveranstaltung-Eins-1536x1152.jpg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2023/09/Moorveranstaltung-Eins.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Unter den mehr als 100 Gästen war auch Bürgermeister Sascha Stolorz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>CDU bleibt bei dem Thema aktiv</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der CDU-Vorsitzende Carsten Osterloh begrüßte die Anwesenden. Er kündigte an:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir werden bei diesem Thema aktiv bleiben.“ Weitere Informationsveranstaltungen seien in den kommenden Monaten geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf das Publikum wartete ein Referat von Mathias Paech vom Grünlandzentrum Niedersachsen/Bremen. Das hat seinen Sitz in Ovelgönne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Projektleiter stellte den so genannten Faktencheck des Grünlandzentrums mit dem Titel „Zukunft der Moorstandorte in der Küstenregion Niedersachsens“ vor. Dem folgte eine angeregte, zum Teil leidenschaftliche Diskussion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Veröffentlichung stehen die Konsequenzen für die Land- und Ernährungswirtschaft bei großflächiger Wiedervernässung in den durch Milchviehhaltung geprägten Moorgebieten in Küstennähe. Je nach Szenario werde in der Küstenregion ein Produktionswert aus der Milchviehhaltung zwischen rund 583,1 Millionen Euro und einer Milliarde Euro pro Jahr entzogen. In der gesamten Wirtschaftsregion entlang der Küste seien je nach Szenario zwischen 30.115 und 54.052 Arbeitsplätze gefährdet. Nicht vernachlässigt werden dürften außerdem Vermögensverluste durch Wertminderung der Flächen, die zwischen 2,32 und 2,80 Milliarden Euro liegen könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Politik hat die Weichen gestellt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathias Paech verdeutlichte, dass die Moorwiedervernässung aus Klimaschutzgründen grundsätzlich seitens der Politik eine beschlossene Sache sei: „Zum Beispiel formuliert die Moorschutzstrategie der Bundesregierung eine Exitstrategie von der trockenen zur nassen Nutzung.“ Auf Landesebene sehe das ähnlich aus. Und erst im Juli habe sich das EU-Parlament für das Gesetz zur Wiederherstellung der Natur ausgesprochen. „Die Wiedervernässung der Moore ist darin enthalten“, weiß Paech. Hintergrund: Deutschland wolle bis 2045 klimaneutral sein und die Europäische Union bis 2050.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Zukunftsszenarien der Moorlandschaften würden in Deutschland nur noch torferhaltende Maßnahmen (Renaturierung) oder schwach torfzehrende Maßnahmen (Paludikulturen und Photovoltaik) diskutiert. Demnach sei die stark torfzehrende, trockene Nutzung wie etwa durch die intensive Milchviehhaltung „ein Auslaufmodell“. In den betroffenen Regionen sei vielen Menschen der anstehende grundlegende Wandel noch gar nicht bewusst. Das ergibt sich aus dem Faktencheck des Grünlandzenrums und diesen Eindruck hat Paech ebenfalls.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der anschließenden Diskussion meldete sich unter anderem Heiko Holthusen, Vorsitzender der Braker Sielacht, zu Wort. Er wies auf beträchtliche Investitionen in die Infrastruktur hin. Diese wären bei einem angehobenen Wasserstand im Zuge der Moorwiedervernässung erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erhebliche Entschädigungen notwendig</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Entwässerungs- und Bewässerungssystem in der Wesermarsch sei sehr ausgeklügelt – und die Auswirkungen bei massiven Eingriffen schwer kalkulierbar. Außerdem haben die Schöpfwerke, Siele und Mündungsschöpfwerke Holthusen zufolge bereits jetzt ihre Belastungsgrenze erreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Karsten Padeken, Vorsitzender des Kreislandvolkverbandes Wesermarsch, warf Verfechtern der Moorwiedervernässung „ideologisch gefärbte“ Positionen vor. Das gelte auch für Teile der Wissenschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenig beachtet werde, dass bei einer Transformation der Landwirtschaft in der Wesermarsch erhebliche Entschädigungszahlen notwendig wären. Bei der Umstellung nach dem Ende für den Braunkohleabbau habe der Staat 36 Milliarden Euro gezahlt, so Padeken. Doch im Zusammenhang mit der Moorwiedervernässung seien im Zuge der Bund-Länder-Zielvereinbarung zum Moorbodenschutz lediglich 330 Millionen Euro vereinbart worden, und das für alle Bundesländer zusammen. Auf keinen Fall dürften die Landwirtinnen und Landwirte mit entwerteten Flächen da stehen – noch dazu unter dem Gesichtspunkt der Altersvorsorge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<strong>Moorschutz ist Generationenaufgabe“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürger im Publikum zeigten sich besorgt. Und die Sorgen wurden nicht nur von Landwirten, sondern auch von Menschen aus tiefer gelegenen Ortschaften geäußert. Eine Veranstaltungsteilnehmerin brachte angesichts der drohenden Eingriffe in das private Eigentum eine Verfassungsklage, eine andere die Gründung einer Bürgerinitiative ins Gespräch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wegen Terminen in Hannover konnte der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler nicht bei der Zusammenkunft in Ovelgönne dabei sein. Doch in einer schriftlichen Stellungnahme betonte er: „Diejenigen bäuerlichen Betriebe müssen von Land und Bund vollumfänglich entschädigt werden, deren Verdienstmöglichkeiten auf eigenem Boden durch die neuen Auflagen möglicherweise massiv einbrechen.&#8221;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor über Entschädigungen geredet werden könne, sollte jedoch ein schlüssiges Konzept für eine Wiedervernässung der Moore stehen. Dieses müsse einen Interessenausgleich zwischen den Belangen des Klima- und Umweltschutzes auf der einen und der Landwirtschaft auf der anderen Seite gewährleisten, so Björn Thümler. Moorschutz dürfe nicht über das Knie gebrochen werden und sei eine „Generationenaufgabe“.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Thümler-Veranstaltung am 27. September:Diskutieren über Zukunft der Energie</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/thuemler-veranstaltung-am-27-septemberdiskutieren-ueber-zukunft-der-energie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 18:55:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Energie von hier: Mögliche Antworten auf die Energiekrise“ – unter diese Überschrift hat der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler eine Informations- und Diskussionsveranstaltung am 27. September (Dienstag) um 19.30 Uhr in Nordenham gestellt. Ort ist das Wohncenter Nordenham, Atenser Allee 140.Alle Interessierten sind willkommen; um Voranmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten.Auf dem Podium sitzen Professor Dr. Sebastian [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">„Energie von hier: Mögliche Antworten auf die Energiekrise“ – unter diese Überschrift hat der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler eine Informations- und Diskussionsveranstaltung am 27. September (Dienstag) um 19.30 Uhr in Nordenham gestellt. Ort ist das Wohncenter Nordenham, Atenser Allee 140.<br>Alle Interessierten sind willkommen; um Voranmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten.<br>Auf dem Podium sitzen Professor Dr. Sebastian Lehnhoff und Joost Kuhlenkamp, neben den Unternehmern Matthias Jantzen von der Bäckerei Jantzen in Nordenham und Geschäftsführer Hendrik Lenz vom Wohncenter Nordenham sowie Energie-Experte Tim Eshold von Glencore Nordenham.<br>Lehnhoff ist Vorstandsvorsitzender des OFFIS – Institut für Informatik und Professor für Energieinformatik an der Oldenburger Universität. Der Informatiker betätigt sich in zahlreichen Gremien zum Thema Energieinformationssysteme und Digitalisierung der Energiewirtschaft. Unter anderem fungiert er als Sprecher des Zukunftslabors Energie im Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen (ZDIN) und Energie-Bereichsvorstand im bundesweiten Branchenverband Bitkom.<br>Joost Kuhlenkamp arbeitet als Referent für Bioenergie und Wärme im Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen (LEE). Er beschäftigt sich zum Beispiel intensiv mit dem Einsatz von Wirtschaftsdüngern in Biogasanlagen und den Planungen für LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Stade.<br>Thümler betont: „Das Publikum ist ausdrücklich dazu eingeladen, Fragen zu stellen und mitdiskutieren.“ Zum Hintergrund der Veranstaltung, die er moderieren wird, sagt der Politiker: „Zum einen wollen wir die dramatische Situation bei den Energiekosten beleuchten. Die belastet viele Privathaushalte stark, aber auch die mittelständische Wirtschaft.“ Zum anderen gehe es um mögliche Lösungsansätze aus der Region, mit deren Hilfe die Energiekrise mittel- bis längerfristig bewältigt werden könnte. Björn Thümler: „Wir brauchen kurzfristig finanzielle Unterstützung der von den explodierenden Energiepreisen besonders Betroffenen. Außerdem muss die Energiepolitik neu justiert werden.“ Darüber hinaus sollte jedoch auch stärker in die mögliche Energie-Zukunft geblickt werden, meint der Politiker, Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur.<br>Anmeldungen: Tel. 04406/972515; E-Mail: &#x62;&#x6a;&#x6f;&#x65;&#x72;&#x6e;&#x40;&#x74;&#x68;&#x75;&#x65;&#109;&#108;&#101;&#114;&#46;&#100;&#101;.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/09/Gluehbirne-Quelle-Pixabay-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3105" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/09/Gluehbirne-Quelle-Pixabay-1024x576.jpg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/09/Gluehbirne-Quelle-Pixabay-300x169.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/09/Gluehbirne-Quelle-Pixabay-768x432.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/09/Gluehbirne-Quelle-Pixabay-1536x864.jpg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/09/Gluehbirne-Quelle-Pixabay-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung zur Bundeswehr-Situation:Hochkarätige Diskussionsrunde in Brake</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/veranstaltung-zur-bundeswehr-situationhochkaraetige-diskussionsrunde-in-brake/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 09:25:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der aktuelle Zustand der Bundeswehr wird am 26. August (Freitag) bei einer Diskussions- und Informationsrunde des Hermann-Ehlers-Bildungsforums Weser-Ems der Konrad-Adenauer-Siftung (KAS) in Brake auf den Prüfstand gestellt. Die Veranstaltung im Schiffahrtsmuseum, Haus Borgstede &#38; Becker (Breite Straße 9), beginnt um 19 Uhr und endet um 20.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler lädt [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der aktuelle Zustand der Bundeswehr wird am 26. August (Freitag) bei einer Diskussions- und Informationsrunde des Hermann-Ehlers-Bildungsforums Weser-Ems der Konrad-Adenauer-Siftung (KAS) in Brake auf den Prüfstand gestellt. Die Veranstaltung im Schiffahrtsmuseum, Haus Borgstede &amp; Becker (Breite Straße 9), beginnt um 19 Uhr und endet um 20.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.<br>Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme ein. Er selbst spricht um 19.05 Uhr ein Grußwort.<br>Die Veranstaltung mit dem Titel „Zeitenwende in der Bundeswehr?“ wird von Manuel Ley eröffnet, dem Leiter des Hermann-Ehlers-Bildungsforums Weser-Ems der KAS. Es moderiert Alexandra Schwarting aus Berne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">+++ Auch Pflichtjahr wird thematisiert +++</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Thümler-Grußwort sind ab 19.15 Uhr kurze Stellungnahmen geplant, die ab 19.30 Uhr in eine Diskussion münden sollen. Die Kurzinputs liefern Ministerialrätin Susanne Bruns aus dem Bundesverteidigungsministerium, die den Psychologischen Dienst der Bundeswehr leitet, und der CDU-Politiker Thomas Kossendey. Der Edewechter gilt als ausgewiesener Kenner der Bundeswehr und verteidigungspolitischer Themen. Von Oktober 2006 bis Dezember 2013 war Kossendey Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium. Der Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik fungiert als Vizepräsident der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik.<br>Während der Veranstaltung sollen ebenfalls ein mögliches verpflichtendes Gesellschaftsjahr und seine Auswirkungen auf die Truppe zur Sprache kommen. Deshalb steuert auch der Arzt Markus Wedemeyer, Mitglied des Regionalvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe, ein Statement bei.<br>Björn Thümler freut sich über die „hochkarätige Veranstaltung“ in seinem Wahlkreis. Die Haltung des Christdemokraten: „Die CDU sieht sich als Partei der Bundeswehr. Erst der Schutz unseres Landes durch die Bundeswehr kann Frieden, Freiheit und Wohlstand in Deutschland sicherstellen.“ Thümler fügt hinzu: „Die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr haben sich bewusst für diese Tätigkeit entschieden und sind also bewusst bereit, hohe persönliche Opfer für unser Land und seine Menschen zu bringen. Allein deshalb sollte es schon selbstverständlich sein, für eine bestmögliche Ausrüstung und Ausstattung der Bundeswehrangehörigen zu sorgen – aber auch, ihnen mit Wertschätzung und Respekt zu begegnen.“<br>Um eine verbindliche Anmeldung zu der Veranstaltung am 26. August wird gebeten. Denn der Platz ist begrenzt. Anmeldungen sind telefonisch unter Tel. 0441/2051-7991 oder per E-Mail möglich: &#x49;&#110;&#x67;&#x72;i&#x64;&#46;p&#x61;&#98;s&#x74;&#64;&#x6b;&#x61;s&#x2e;&#100;e</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pixabay</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="477" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/08/Bundeswehr-Eins-1024x477.jpg" alt="" class="wp-image-2728" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/08/Bundeswehr-Eins-1024x477.jpg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/08/Bundeswehr-Eins-300x140.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/08/Bundeswehr-Eins-768x358.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/08/Bundeswehr-Eins-1536x716.jpg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/08/Bundeswehr-Eins-2048x954.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>FLUCHTPUNKT WESERMARSCH: Zeitzeugen berichten am 18. Juni in Brake</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/fluchtpunkt-wesermarsch-zeitzeugen-berichten-am-18-juni-in-brake/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 10:43:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Fluchtpunkt Niedersachsen“ – so ist eine besondere Veranstaltung des Museums Friedland am 18. Juni (Sonnabend) um 15 Uhr im Centraltheater Brake, Hafenstraße 1a, überschrieben. Flüchtlinge, die in der Wesermarsch wohn(t)en, erzählen von Abschied, Ankunft und Neubeginn. Der Nachmittag beginnt mit einem kurzen Gespräch mit Wissenschafts- und Kulturminister Björn Thümler aus Berne. Der unterstützt die Veranstaltung [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="724" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/06/Flucht-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-2561" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/06/Flucht-1024x724.jpg 1024w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/06/Flucht-300x212.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/06/Flucht-768x543.jpg 768w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/06/Flucht-1536x1086.jpg 1536w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/06/Flucht-2048x1448.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Fluchtpunkt Niedersachsen“ – so ist eine besondere Veranstaltung des Museums Friedland am 18. Juni (Sonnabend) um 15 Uhr im Centraltheater Brake, Hafenstraße 1a, überschrieben. Flüchtlinge, die in der Wesermarsch wohn(t)en, erzählen von Abschied, Ankunft und Neubeginn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Nachmittag beginnt mit einem kurzen Gespräch mit Wissenschafts- und Kulturminister Björn Thümler aus Berne. Der unterstützt die Veranstaltung ebenso wie unter anderem Landrat Stephan Siefken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Zeitzeugen-Gespräch gegen 16.30 Uhr besteht die Gelegenheit zum weiteren Austausch bei Snacks und Getränken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei. Um Anmeldungen wird gebeten (<a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#108;&#116;o:&#x73;&#x75;&#x73;&#x61;&#110;&#110;e&#46;&#x6b;&#x75;&#x65;&#109;&#112;&#101;r&#64;&#x6d;&#x77;&#x6b;&#46;&#110;ie&#x64;&#x65;&#x72;&#x73;&#97;&#99;hs&#x65;&#x6e;&#x2e;&#100;&#101;">susanne.kuemper</a><a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#115;u&#x73;&#97;n&#x6e;&#101;&#46;&#x6b;&#117;e&#x6d;&#112;e&#x72;&#64;m&#x77;&#107;&#46;&#x6e;&#105;e&#x64;&#101;r&#x73;&#97;c&#x68;&#115;e&#x6e;&#46;d&#x65;">@mwk.niedersachsen.de</a>).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund der Veranstaltung: Auch in der Wesermarsch sind in den vergangenen Wochen immer mehr Flüchtlinge aus der Ukraine angekommen. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Dass Menschen auf diese Weise in die Wesermarsch gelangen und hier heimisch werden, ist allerdings keine neue Situation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche flüchteten in den letzten Weltkriegstagen. Manche flüchteten vor Kriegen und Bürgerkriegen, wie sie tagtäglich auf dem gesamten Erdball toben. Manche kamen zum Beispiel 2015/2016 aus Syrien in den Landkreis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle diese Frauen und Männer eint die Flüchtlingserfahrung bei unterschiedlichsten persönlichen Hintergründen und Erlebnissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Brake werden Mojgan Elyasi, Annelie Keil, Frank Klimmeck, Abdul Razzaq Nassser und Sivalingam Sireetharan Einblicke in ihr persönliches Schicksal geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mojgan Elyasi (Berne) flüchtete einst aus dem Iran, arbeitet heute für den Verein Refugium e.V. in der Migrationsberatung. Vorsitzender dieses Vereins ist Sivalingam Sireetharan (Brake), ein ehemaliger Flüchtling aus Sri Lanka.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Soziologin und Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil (früher Wesermarsch/heute Bremen) floh 1945 vor der Roten Armee in den Westen, wurde jedoch von russischen Soldaten eingeholt und geriet für zwei Jahre in Gefangenschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der ehemalige Pfarrer Frank Klimmeck (Rodenkirchen) kam als Kind aus einem Dorf in Ostpreußen in die Wesermarsch. Und Abdul Razzaq Nassser (Lemwerder) flüchtete vor einigen Jahren aus Syrien.</p>
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		<title>&#8220;Enkeltrick&#8221; und andere Trickbetrügereien:Veranstaltung mit Justizministerin am 8. Juni</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/enkeltrick-und-andere-trickbetruegereienveranstaltung-mit-justizministerin-am-8-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 14:33:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der so genannte Enkel-Trick, mit dem Seniorinnen und Senioren von angeblichen Verwandten um ihre Ersparnisse gebracht werden, beschäftigt nach wie vor Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte. Grund genug für die Senioren Union (SU), ihn und andere Trickbetrügereien zum Thema einer öffentlichen Veranstaltung am 8. Juni 2022 (Mittwoch) um 18 Uhr im Burgsaal der Friedeburg in Nordenham [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der so genannte Enkel-Trick, mit dem Seniorinnen und Senioren von angeblichen Verwandten um ihre Ersparnisse gebracht werden, beschäftigt nach wie vor Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte. Grund genug für die Senioren Union (SU), ihn und andere Trickbetrügereien zum Thema einer öffentlichen Veranstaltung am 8. Juni 2022 (Mittwoch) um 18 Uhr im Burgsaal der Friedeburg in Nordenham zu machen.<br>Dazu wird neben dem CDU-Landtagsabgeordneten Björn Thümler aus Berne, Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, die niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza (Foto) erwartet.<br>Außerdem werden Vertreter der örtlichen Polizei für Fragen und Informationen vor Ort sein, darunter der Nordenhamer Kommissariatsleiter Patrick Hublitz.<br>Um telefonische Anmeldung bis zum 4. Juni wird gebeten (04731/21710 oder 04731/5253).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="736" height="735" src="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/05/Havliza.jpg" alt="" class="wp-image-2471" srcset="https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/05/Havliza.jpg 736w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/05/Havliza-300x300.jpg 300w, https://bjoern-thuemler.de/wp-content/uploads/2022/05/Havliza-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 736px) 100vw, 736px" /></figure>
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