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	<title>Pressebericht Archive - BJÖRN THÜMLER</title>
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	<description>KLARER KOMPASS. FEST VERWURZELT.</description>
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		<title>Absage an die Moorvernässung   KZW</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/absage-an-die-moorvernaessung-kzw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 11:09:14 +0000</pubDate>
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		<title>Landrat macht bei Brücke Druck &#8230; KZW</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/landrat-macht-bei-bruecke-druck-kzw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 10:40:26 +0000</pubDate>
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		<title>Kirche nimmt sich etwas mehr Zeit  NWZ</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/kirche-nimmt-sich-etwas-mehr-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:20:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kirche nimmt sich etwas mehr Zeit SONDERSYNODE &#8211; Vorschlag der Kirchenleitung zur radikalen Neuausrichtung der Verwaltung vertagt OLDENBURG. Beide Züge hatten bereits Fahrt aufgenommen. In dem einen der Vorschlag der evangelischen Kirchenleitung für eine radikale Neuordnung der kirchlichen Verwaltung, in dem anderen ein gemäßigter Gegenvorschlag des Beirats der Kirchenverwaltung. Dass die beiden Züge auf der [&#8230;]]]></description>
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<p></p>



<p>Kirche nimmt sich etwas mehr Zeit</p>



<p>SONDERSYNODE &#8211; Vorschlag der Kirchenleitung zur radikalen Neuausrichtung der Verwaltung vertagt</p>



<p><strong>OLDENBURG.</strong> Beide Züge hatten bereits Fahrt aufgenommen. In dem einen der Vorschlag der evangelischen Kirchenleitung für eine radikale Neuordnung der kirchlichen Verwaltung, in dem anderen ein gemäßigter Gegenvorschlag des Beirats der Kirchenverwaltung. Dass die beiden Züge auf der Sondersynode am Samstag in Oldenburg-Kreyenbrück nicht aufeinanderprallten, ist einem Vorschlag des Synodalen Björn Thümler zu verdanken.</p>



<p>Entscheidung im Herbst</p>



<p>Thümler, ein routinierter CDU-Landespolitiker mit Ministererfahrung, stellte den Antrag auf eine Vertagung des komplizierten Themas. Auf diese Weise, so Thümler, lasse sich Zeit gewinnen, um zu einer solide vorbereiteten Entscheidung zu kommen, an der auch die Gemeinden und Kirchenkreise der evangelischen Kirche im Oldenburger Land in gebührender Form beteiligt werden könnten. Er wolle kein Verschieben auf den St.-Nimmerleinstag, sondern Zeit für eine sachgerechte Vorbereitung der notwendigen Entscheidung gewinnen.</p>



<p>Thümlers Vorschlag fand eine deutliche Mehrheit der Synode, die den Oberkirchenrat beauftragte, entsprechende Stellungnahmen an der zuvor nicht ausreichend beteiligten kirchlichen Basis einzuholen und der Synode im Herbst zur Entscheidung vorzulegen.</p>



<p>Zuvor waren Vertreter der Kirchenleitung hart mit der kirchlichen Verwaltung ins Gericht gegangen. Sowohl Bischof Thomas Adomeit als auch der für Finanzen verantwortliche Oberkirchenrat Sebastian Groß unterstrichen die Dringlichkeit einer Neuordnung der Verwaltung. Die aktuelle Struktur sei „in höchstem Maße ineffizient“ und die Welt der Verwaltung sei nicht mehr in Ordnung, sagte Groß. Die Ineffizienz bedeute eine Vergeudung von Geld, das an anderer Stelle dringend gebraucht würde.</p>



<p>Dem Vorschlag der Kirchenleitung, die insgesamt sechs regionalen Verwaltungsstellen an einem zentralen Ort zu bündeln, setzte der Beirat der Kirchenverwaltung ein Model entgegen, drei Kirchenverwaltungsverbände mit je einem Kirchenkreisamt (für jeweils zwei Kirchenkreise und die jeweiligen Kirchengemeinden und Einrichtungen) und eine eigenständige Verwaltung des Oberkirchenrats zu bilden. Der Synodale Jost Richter, der den Vorschlag vorstellte, unterstrich, dass nicht alles schlecht laufe bei der kirchlichen Verwaltung. An vielen Stellen, so in der Wesermarsch, funktioniere die Verwaltung ausgezeichnet.</p>



<p>Sexualisierte Gewalt</p>



<p>Zuvor hatte die Synode beschlossen, sich an der Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt zu beteiligen. Oberkirchenrätin Gudrun Mawick betonte, Ziel sei es, die Anzahl von Fällen sexualisierter Gewalt noch genauer zu erheben und die Strukturen zu identifizieren, die sexualisierte Gewalt ermöglichen und begünstigt haben. Außerdem soll der verfahrensrechtliche Umgang mit Betroffenen sowie weiteren Beteiligten erleichtert werden. Wichtig sei, dass es im Bereich der Evangelischen Kirche verlässliche und einheitliche Standards bei der Intervention, Prävention und Aufarbeitung gebe, so Mawick. Sie verwies dabei unter anderem auf das bereits verabschiedete Gesetz, dass bis zum 31. Dezember 2025 alle Kirchengemeinden und Einrichtungen verpflichtet, ein Schutzkonzept zu entwickeln.</p>



<p>Auf Vorschlag des Synodalen Tobias Frick verabschiedete die Synode eine Resolution zu der Problematik (siehe Infokasten)</p>
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		<title>Geld für Hochwasserschutz gefordert   NWZ</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/geld-fuer-hochwasserschutz-gefordert-nwz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 09:53:29 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Aus dem Rundblick&#8221;</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/aus-dem-rundblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 11:50:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WIRTSCHAFTDie Deutsche Bahn (DB) verspricht Schnelligkeit: Nachdem am 25. Februar ein Binnenschiff bei Elsfleth gegen die fast 100 Jahre alte Eisenbahndrehbrücke gefahren war,ist nicht nur der Bahnverkehr gestört. Auch die Binnenschiffe können nicht mehr vonden Häfen in Nordenham und Brake nach Oldenburg gelangen. Die DB teilte mit, manarbeite „unter Hochdruck an der Instandsetzung“. Ein Expertenteam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>WIRTSCHAFT<br>Die Deutsche Bahn (DB) verspricht Schnelligkeit: Nachdem am 25. Februar ein Binnenschiff bei Elsfleth gegen die fast 100 Jahre alte Eisenbahndrehbrücke gefahren war,<br>ist nicht nur der Bahnverkehr gestört. Auch die Binnenschiffe können nicht mehr von<br>den Häfen in Nordenham und Brake nach Oldenburg gelangen. Die DB teilte mit, man<br>arbeite „unter Hochdruck an der Instandsetzung“. Ein Expertenteam habe den Schaden schon aufgenommen, nun werde umgehend mit der Vorbereitung für eine neue<br>feste Hilfsbrücke begonnen. Die ursprüngliche Brücke stammt aus dem Jahr 1927, eine<br>Erneuerung, so erklärt die Bahn, sei sowieso schon in Planung gewesen. Auffällig an der<br>momentanen Situation ist der politische Druck, der allenthalben spürbar wird. Denn<br>kurz nach dem Unfall geisterte durch das Netz, es könne sich hier ein „zweiter Fall<br>Friesenbrücke“ ereignen. Nach einem Schiffsunfall war die Friesenbrücke über die Ems<br>bei Weener in Ostfriesland nicht mehr funktionstüchtig – und das geschah 2015. Erst<br>acht Jahre später, im Sommer 2023, gab es zwischen der Bahn, dem Land und den beteiligten Kommunen eine Vereinbarung über die Kostenteilung für einen Neubau. Seither ist die „Friesenbrücke“ zum Synonym für die Langsamkeit der deutschen Planung<br>bei dringenden Verkehrsvorhaben geworden. Was die Huntebrücke angeht, teilte nun<br>die DB vor wenigen Tagen mit: „Voraussichtlich Mitte März ist eine Aussage möglich,<br>bis wann die feste Hilfsbrücke eingesetzt und befahrbar sein wird.“ Die Durchfahrhöhe<br>solle „so hoch wie möglich hergestellt werden“.<br>Auch die Politik hat sich eingeschaltet. Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler<br>aus der Wesermarsch hat die Bundesregierung aufgefordert, zügig zu handeln – womöglich mit einem Eilgesetz, das den Bundestag binnen einer Woche passieren könn-<br>www.rundblick-niedersachsen.de #042 05.03.2024 5<br>te. Thümler sprach von zwei wichtigen Punkten: Die Brücke sei für Nato-Transporte<br>wichtig, falls es zu einer militärischen Eskalation kommen könnte. Außerdem liefen die<br>Transporte von ukrainischem Getreide von den Häfen in Brake und Nordenham nach<br>Oldenburg. In einer Mitteilung der CDU-Landtagsfraktion heißt es, die Brücke sei ein<br>Knotenpunkt für die Verteilung von ukrainischem Getreide im Nordwesten. Das sei nun<br>umso wichtiger, als andere EU-Länder ihre Getreideeinfuhren aus der Ukraine gedrosselt hätten, um die heimische Landwirtschaft zu schützen. Nun dürfe nicht durch den<br>Schiffsunfall die deutsche Bereitschaft zur Abnahme von Getreide aus der Ukraine gebremst werden. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Sebastian Lechner, forderte den sofortigen Bau einer Ersatzbrücke und den Start von Planungen für eine neue,<br>höhere Eisenbahnbrücke. Mit der dafür nötigen Aufschüttung der Rampen müsse unmittelbar begonnen werden. Die Grünen-Landtagsabgeordnete Sina Beckmann sprach<br>von einem „Desaster für die ganze Region“. Vor allem über die Schiene liefert die Bahn<br>jährlich mehrere Millionen Tonnen Getreide, Kohle, Futtermittel und Stahl, die dann<br>über die Häfen verschifft werden. Da die Bahn ausfällt, müssen im Oldenburger Hafen<br>nun die Waren mit Lastwagen aus Brake angeliefert werden. „Die Sorgen in der Region<br>sind groß“, sagt Beckmann.<br>Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) hat sich vergangenen Freitag mit<br>Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, vielen anderen Kommunalpolitikern,<br>Behördenvertretern, Vertretern der Wirtschaft und mit der Deutschen Bahn getroffen<br>und über Abhilfen gesprochen. Lies sagte, die Bahn werde nun in den kommenden zwei<br>Wochen die beschädigten Teile ausbauen. „Wir brauchen schnellstens eine Behelfsbrücke“, betonte der Minister. Parallel plane man für einen Brückenneubau. Vor allem<br>gehe es nun auch darum, die negativen Auswirkungen auf den Hafen in Oldenburg, der<br>in der Folge des Unfalls weniger Umschlag habe, in Grenzen zu halten. Eine Fortsetzung der uneingeschränkten Zufahrt zum Oldenburger Hafen indes funktioniere wohl<br>nicht, fügte Lies hinzu. (kw</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Festakt mit guten Freunden  KZW</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/festakt-mit-guten-freunden-kzw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 11:02:29 +0000</pubDate>
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			</item>
		<item>
		<title>Schneller Ersatz für Elsflether Eisenbahnbrücke geplant   NWZ</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/schneller-ersatz-fuer-elsflether-eisenbahnbruecke-geplant-nwz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 06:41:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ELSFLETH/OLDENBURG. (uls) Die nach einem Schiffsunfall schwer beschädigte Eisenbahnbrücke über die Hunte in Elsfleth soll so schnell wie möglich durch eine Behelfsbrücke ersetzt werden. Das betonte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) am Freitag in einem Gespräch mit Vertretern der Wesermarsch-Kommunen und verschiedener Behörden sowie der Wirtschaft. Auch Vertreter der Stadt Oldenburg und der Oldenburger Hafenwirtschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>ELSFLETH/OLDENBURG.</strong> (uls) Die nach einem Schiffsunfall schwer beschädigte Eisenbahnbrücke über die Hunte in Elsfleth soll so schnell wie möglich durch eine Behelfsbrücke ersetzt werden. Das betonte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) am Freitag in einem Gespräch mit Vertretern der Wesermarsch-Kommunen und verschiedener Behörden sowie der Wirtschaft. Auch Vertreter der Stadt Oldenburg und der Oldenburger Hafenwirtschaft hatten daran teilgenommen.</p>



<p>Ein 110 Meter langes Binnenschiff war in der Nacht zum vergangenen Sonntag gegen die Brücke geprallt. Die Schäden an dem Bauwerk sind massiv, der Zugverkehr für Personen wie auch für Güter in die Wesermarsch mit den beiden Weser-Häfen Brake und Nordenham ist dadurch gekappt, zudem ist die Unfallstelle auch per Schiff vorerst nicht passierbar.</p>



<p>Inzwischen hat die Deutsche Bahn die Eisenbahnbrücke untersucht. In den kommenden beiden Wochen sollen mithilfe eines Schwimmkrans die Bogenbrücke und das Drehteil abgebaut werden, berichtete Lies. Die Bogenbrücke werde dann noch einmal einer genaueren Untersuchung unterzogen, das Drehteil sei definitiv zerstört.</p>



<p>Die Deutsche Bahn ist unter Zugzwang. Nach Angaben von Lies arbeitet sie jetzt mit Hochdruck daran, dass eine Behelfsbrücke aufgebaut wird. Ein konkreter Termin zum Baubeginn könne aber erst nach den Rückbauarbeiten bis etwa Anfang übernächster Woche genannt werden. „Wir sind uns einig, dass dies mit großer Schnelligkeit geschehen muss und wird“, so Lies. Parallel würden Planung, Genehmigung und Bau einer festen, neuen Ersatzbrücke vorangetrieben.</p>



<p>Eine besondere Herausforderung stellt der Oldenburger Hafen dar: „Hier werden wir weiter mit der Stadt und den betroffenen Umschlagsunternehmen nach Lösungen suchen“, so Lies. Ziel sei, die Auswirkungen auf den Hafen „zumindest zu minimieren“. Es zeichne sich aber schon ab, dass es keine Lösung geben wird, „die eine weitere, uneingeschränkte Zufahrt zum Hafen Oldenburg sicherstellt“.</p>



<p>Sehr zufrieden mit dem Ergebnis ist Brakes Bürgermeister Michael Kurz. „Ich bin optimistisch nach dem Termin“, sagte er auf Nachfrage unserer Redaktion. Er sei nun überzeugt, „dass alles zeitnah über die Bühne geht“.</p>



<p>Angesichts der schwerwiegenden Auswirkungen durch den Unfall fordert der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler aus Berne von der Bundesregierung unverzügliches Handeln. Innerhalb einer Woche müsse ein Verfahrensbeschleunigungsgesetz für den Ersatz der Brücke beschlossen werden, sagte er unserer Redaktion. Er unterstrich die Bedeutung der Elsflether Brücke sowohl für Nato-Transporte als auch für Getreidelieferungen aus der Ukraine.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach Binnenschiff-Kollision  WK</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/nach-binnenschiff-kollision-wk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 06:37:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach Binnenschiff-Kollision DB plant beschleunigten Neubau der Eisenbahnbrücke Was Experten bei der Untersuchung des Bauwerks über die Hunte herausgefunden haben und was jetzt geplant ist Berne. Die erste Schadenbestandsaufnahme ist abgeschlossen. Nun soll umgehend mit den Vorbereitungsarbeiten für den Einbau einer festen Hilfsbrücke über die Hunte begonnen werden, teilt Deutsche-Bahn-Sprecherin Sabine Brunkhorst mit. Vor acht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach Binnenschiff-Kollision</p>



<p>DB plant beschleunigten Neubau der Eisenbahnbrücke</p>



<p><strong>Was Experten bei der Untersuchung des Bauwerks über die Hunte herausgefunden haben und was jetzt geplant ist</strong></p>



<p><strong>Berne.</strong> Die erste Schadenbestandsaufnahme ist abgeschlossen. Nun soll umgehend mit den Vorbereitungsarbeiten für den Einbau einer festen Hilfsbrücke über die Hunte begonnen werden, teilt Deutsche-Bahn-Sprecherin Sabine Brunkhorst mit. Vor acht Tagen war ein Binnenschiff mit der aus dem Jahr 1927 stammenden Eisenbahn-Drehbrücke zwischen Berne und Elsfleth kollidiert. Der Zugverkehr zwischen den beiden Kommunen ist bis auf Weiteres eingestellt worden.&nbsp;</p>



<p>Eine Erneuerung des Bestandsbauwerks war ohnehin in Planung. Diese solle nun beschleunigt und vorgezogen werden, schreibt die Konzernsprecherin in einer Pressemitteilung. „Die DB arbeitet unter Hochdruck an der Instandsetzung der Drehbrücke“.</p>



<p>Eine Woche lang hat ein Expertenteam die Schäden an dem Bauwerk protokolliert. Das Ergebnis: Sowohl die Brücke an sich und der bewegliche Überbau als auch die Gleis- und Oberleitungsanlage wurden massiv beschädigt.</p>



<p>„Ziel ist es, die Strecke so schnell wie möglich wieder freizugeben.“ Allerdings werde es wohl bis Mitte März dauern, bis eine belastbare Aussage zum Zeitplan möglich ist. Erst dann könne mitgeteilt werden, wann die feste Hilfsbrücke eingesetzt und befahrbar sein wird. Damit Schiffe weiterhin die Hunte zwischen Elsfleth und Oldenburg befahren können, solle die Durchfahrtshöhe so hoch wie möglich hergestellt werden.</p>



<p>Die nächsten Schritte beschreibt die Konzernsprecherin wie folgt: Zunächst müssten die beschädigten Gleise und Oberleitungen demontiert werden. Nach einer sonartechnischen Untersuchung könnten unter Einsatz eines Schwimmkrans die Überbauten und die Maschinentechnik der Drehbrücke ausgebaut und abtransportiert werden.</p>



<p>Anschließend würde die Hilfsbrücke eingehoben sowie die Gleise und die aus Leit- und Sicherungstechnik bestehenden Oberleitungsanlagen wieder aufgebaut und angeschlossen werden. Brunkhorst verweist darauf, dass die Brücke eine provisorische Übergangslösung ist, die sich nicht für den Schiffsverkehr öffnen lasse.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Deutsche Bahn sei sich der Bedeutung der Brücke für die Region, für die Anbindung an die Binnenhäfen links der Weser an den Güterverkehr sowie für die Schifffahrt bewusst. „Wir stehen im engen Austausch mit Politik und Verbänden mit dem gemeinsamen Ziel, die Dauer der Arbeiten zu verkürzen und die Strecke so bald wie möglich wieder für Personen- und Güterzüge befahrbar zu machen“, teilt Pressesprecherin Brunkhorst&nbsp;mit. Sie avisiert: „Die DB wird die Planungen für die neue bewegliche Brücke intensiv vorantreiben, um die Befahrbarkeit der Hunte wieder uneingeschränkt herzustellen.“</p>



<p>Angesichts der schwerwiegenden Folgen der Kollision fordert der niedersächsische CDU-Landtagsabgeordnete Björn&nbsp;Thümler&nbsp;aus Berne von der Bundesregierung, unverzüglich zu handeln. Innerhalb einer Woche müsse ein Verfahrensbeschleunigungsgesetz für den Ersatz der Eisenbahnbrücke beschlossen werden.&nbsp;Mit den ersten&nbsp;Maßnahmen&nbsp;für eine&nbsp;neue, höhere Eisenbahnbrücke solle sofort begonnen werden,&nbsp;einschließlich&nbsp;der Aufschüttung der Rampen, so Thümler.</p>



<p><strong>Neubau mit Fußweg</strong></p>



<p>Die niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann&nbsp;teilt mit, dass sie bereits im Januar&nbsp;die Konzernbevollmächtigte der DB für Niedersachsen und Bremen, Ute Plambeck, auf den Stand der Planung zum Neubau angesprochen hatte. Dabei ging es der Bernerin neben dem Bahnverkehr auch um die Möglichkeit für eine Fußgängerquerung. Sowie um die Frage einer Zweigleisigkeit des Neubaus. Seit rund vier Jahren plant die DB InfraGO AG einen Brückenneubau, berichtet Logemann&nbsp;von dem Gespräch. Derzeit erstelle ein&nbsp;Gutachter des Bundes&nbsp;die Zugzahlenprognose 2040. Die Bahn erwarte aber nicht, „dass die Verkehre in Zukunft derart stark ansteigen werden, um einen Engpass im Bereich der eingleisigen Huntebrücke in Elsfleth zu verursachen.“</p>



<p>Barbara Wenke</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lehren aus dem Starkregen  WK</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/lehren-aus-dem-starkregen-wk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 06:36:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lehren aus dem Starkregen Infoabend in der Begu Lemwerder Lemwerder. Der CDU-Kreisverband hat seinen für Mittwoch, 6. März, geplanten Informationsabend Lemwerder um einen Themenkomplex erweitert. Die Veranstaltung steht jetzt unter dem Titel „Hochwasserschutz &#38; Moorvernässung“. Zum Auftakt spricht der Vorsteher des Entwässerungsverbandes Stedingen, Bernd&#160;Döhle, über „Hochwasserschutz: Was haben wir aus der letzten Krise gelernt?“ Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lehren aus dem Starkregen</p>



<p><strong>Infoabend in der Begu Lemwerder</strong></p>



<p><strong>Lemwerder.</strong> Der CDU-Kreisverband hat seinen für Mittwoch, 6. März, geplanten Informationsabend Lemwerder um einen Themenkomplex erweitert. Die Veranstaltung steht jetzt unter dem Titel „Hochwasserschutz &amp; Moorvernässung“.</p>



<p>Zum Auftakt spricht der Vorsteher des Entwässerungsverbandes Stedingen, Bernd&nbsp;Döhle, über „Hochwasserschutz: Was haben wir aus der letzten Krise gelernt?“ Es folgt Godehart Hennies, Geschäftsführer des&nbsp;Wasserverbandstages&nbsp;Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt sowie Geschäftsführer des Deutschen Bundes der verbandlichen Wasserwirtschaft&nbsp;zum&nbsp;Thema „Zwischen Hochwasserschutz und Dürre“. Bevor die Zuhörer mit den&nbsp;Experten in eine Diskussion einsteigen können, referiert Cord&nbsp;Hartjen, Vorsteher des I. Oldenburgischen Deichbandes, über „Deichsicherung – Wie sicher ist die südliche Wesermarsch?“</p>



<p>Die Veranstaltung&nbsp;in der Begu&nbsp;Lemwerder, Edenbütteler Straße 5, beginnt um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Zur besseren Planung bittet der CDU-Kreisverband Wesermarsch um Anmeldung: unter&nbsp;0 44 06 / 97 20 79 oder online unter: <a href="https://anmeldung.cdu-wesermarsch.de">https://anmeldung.cdu-wesermarsch.de</a>. Aber auch&nbsp;spontane Gäste sind willkommen.</p>



<p>Barbara Wenke</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thümler wartet gespannt auf Untersuchung KZW</title>
		<link>https://bjoern-thuemler.de/news/thuemler-wartet-gespannt-auf-untersuchung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Thümler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 10:11:28 +0000</pubDate>
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