• Region mit Zukunft

    Menschen brauchen Arbeit, von der sie leben können – das ist und bleibt das wichtigste Ziel meiner Politik. Wir sind auf einem guten Weg: Nie gab es in den letzten zwanzig Jahren so wenige Arbeitslose wie heute. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieser Trend anhält.

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  • Hier zuhause - gern!

    Grüne Wiesen, weiter Blick und immer etwas Wind um die Nase – das ist für mich Heimat. Ich möchte, dass die Menschen gern hier leben. Dazu gehören gute Freizeitangebote für die ganze Familie, ein lebendiges Dorf- und Vereinsleben und der Erhalt unserer Kulturlandschaft.

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  • Politik für die Menschen

    Ob im Landtag in Hannover oder bei Terminen und Gesprächen im Wahlkreis:
    Die Themen wirtschaftliche Entwicklung, Bildung und Politik für Familien stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit.

    Lesen Sie mehr über meine Ziele.

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  • Landtag

    Wer an ein Parlament wie den Niedersächsischen Landtag denkt, dem fallen als erstes der große Saal mit den im Halbkreis angeordneten Sitzen ein – und Politiker, die sich hier mehr oder weniger temperamentvolle Rededuelle liefern.

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Pressemitteilungen

 

Angermann: Wolfspopulation regulieren – CDU fordert Sieben-Punkte-Plan für nachhaltigen Umgang mit dem Wolf


 

Hannover. Der CDU-Landtagsabgeordnete Ernst-Ingolf Angermann fordert die rot-grüne Landesregierung auf, die Wolfspopulation in Niedersachsen auf Grundlage eines Sieben-Punkte-Plans zu regulieren. „Die Wolfspopulation in Niedersachsen umfasst derzeit gut 80 Wölfe. Experten zufolge wird sie mit einer Steigerungsrate von über 30 Prozent pro Jahr erheblich wachsen“, so Angermann. „Gleichzeitig werden vermehrt Weidetiere vor allem in Grünland- und Deichregionen gerissen und Wölfe häufiger auch in bewohnten Gebieten beobachtet – eine Regulierung der Wolfspopulation ist daher zwingend erforderlich.“

 

Angermann kritisiert: „Von der rot-grünen Landesregierung gibt es keinerlei nachhaltige Handlungsempfehlungen für den Umgang mit dem Wolf bei ansteigender Populationsentwicklung. Der niedersächsische Wolfsmanagementplan muss umgehend überarbeitet werden – wir benötigen vor allem einen konsequenten Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen, die wiederholt Menschen zu nahe kommen oder Weidetiere reißen.“ Aus diesem Grund werde die CDU-Fraktion einen Sieben-Punkte-Plan für einen nachhaltigen Umgang mit dem Wolf in den Landtag einbringen. Unter anderem sehe der Sieben-Punkte-Plan vor, den niedersächsischen Beitrag zum stabilen Erhalt der Wolfspopulation zahlenmäßig festzulegen. Außerdem soll der Wolf ins niedersächsische Jagdrecht aufgenommen und mindestens ein Tier aus jedem Rudel in Niedersachsen mit einem Sender versehen werden. „Mithilfe der Senderdaten könnte belastbar bewiesen werden, ob sich ein Rudel verstärkt Siedlungen nähert oder wiederholt Nutztiere reißt. Bestätigt sich der Fall, könnten die Rudel dann durch die gezielte Entnahme eines Jungtieres aus dem Rudelverband vergrämt werden“, so Angermann.

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