• Region mit Zukunft

    Menschen brauchen Arbeit, von der sie leben können – das ist und bleibt das wichtigste Ziel meiner Politik. Wir sind auf einem guten Weg: Nie gab es in den letzten zwanzig Jahren so wenige Arbeitslose wie heute. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieser Trend anhält.

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  • Hier zuhause - gern!

    Grüne Wiesen, weiter Blick und immer etwas Wind um die Nase – das ist für mich Heimat. Ich möchte, dass die Menschen gern hier leben. Dazu gehören gute Freizeitangebote für die ganze Familie, ein lebendiges Dorf- und Vereinsleben und der Erhalt unserer Kulturlandschaft.

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  • Politik für die Menschen

    Ob im Landtag in Hannover oder bei Terminen und Gesprächen im Wahlkreis:
    Die Themen wirtschaftliche Entwicklung, Bildung und Politik für Familien stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit.

    Lesen Sie mehr über meine Ziele.

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  • Landtag

    Wer an ein Parlament wie den Niedersächsischen Landtag denkt, dem fallen als erstes der große Saal mit den im Halbkreis angeordneten Sitzen ein – und Politiker, die sich hier mehr oder weniger temperamentvolle Rededuelle liefern.

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Pressemitteilungen

 

Angermann: Wenzel hantiert mit falschen Zahlen bei Nutztierrissen

CDU fordert Regulierung der Wolfspopulation

Hannover. Im Rahmen der heutigen Sitzung des Umweltausschusses hat der CDU-Landtagsabgeordnete Ernst-Ingolf Angermann den Umweltminister für seine Wolfspolitik kritisiert: „Es interessiert den Umweltminister herzlich wenig, dass seit Rückkehr des Wolfes allein in Niedersachsen 540 Weidetiere gerissen worden sind, darunter 22 Rinder. Stattdessen spricht er im heutigen Ausschuss von lediglich 312 Nutztierrissen: Ein Wert, der sich nicht mit den Zahlen der Landesjägerschaft deckt.“

Experten zufolge werde die niedersächsische Wolfspopulation in den nächsten Jahren erheblich anwachsen. „Wir gehen davon aus, dass dann auch die Zahl der Nutztierrisse deutlich ansteigen wird – eine Regulierung der Wolfspopulation ist unvermeidbar. Anstatt aber auf unsere Forderungen einzugehen, macht der Umweltminister Vorschläge, die vollkommen unzureichend und der Populationsentwicklung des Wolfes nicht angepasst sind“, so Angermann und verweist auf den Sieben-Punkte-Plan für einen nachhaltigen Umgang mit dem Wolf, den die CDU-Fraktion in den Landtag eingebracht hat. „Der niedersächsische Wolfsmanagementplan muss umgehend überarbeitet und der Umgang mit Problemwölfen konsequenter geregelt werden – der Umweltminister sieht sich aber nicht in der Pflicht. Stattdessen schiebt er die Verantwortung weiter: zu den Weidetierhaltern, Zaunherstellern und zum Bund.“  

 

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