• Region mit Zukunft

    Menschen brauchen Arbeit, von der sie leben können – das ist und bleibt das wichtigste Ziel meiner Politik. Wir sind auf einem guten Weg: Nie gab es in den letzten zwanzig Jahren so wenige Arbeitslose wie heute. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieser Trend anhält.

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  • Hier zuhause - gern!

    Grüne Wiesen, weiter Blick und immer etwas Wind um die Nase – das ist für mich Heimat. Ich möchte, dass die Menschen gern hier leben. Dazu gehören gute Freizeitangebote für die ganze Familie, ein lebendiges Dorf- und Vereinsleben und der Erhalt unserer Kulturlandschaft.

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  • Politik für die Menschen

    Ob im Landtag in Hannover oder bei Terminen und Gesprächen im Wahlkreis:
    Die Themen wirtschaftliche Entwicklung, Bildung und Politik für Familien stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit.

    Lesen Sie mehr über meine Ziele.

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  • Landtag

    Wer an ein Parlament wie den Niedersächsischen Landtag denkt, dem fallen als erstes der große Saal mit den im Halbkreis angeordneten Sitzen ein – und Politiker, die sich hier mehr oder weniger temperamentvolle Rededuelle liefern.

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Aktuelles

Thümler: Lehrermangel an den BBS

Verbände fordern mehr Eigenverantwortung - Landesregierung für immer schlechtere Unterrichtsversorgung verantwortlich

Die Unterrichtsversorgung an den Berufsbildenden Schulen (BBS) Niedersachsen und an der BBS Wesermarsch ist in der rot-grünen Regierungszeit stetig weiter gesunken. Zuletzt lag sie an der BBS Wesermarsch bei 87,7%, was zu einem Hilferuf aus der Wirtschaft geführt hatte. 

Umso unverständlicher ist es, dass die Landtagsabgeordnete Karin Logemann (SPD) in einem Pressebericht Erfolge verkündet, wo gar keine sind. So freut sie sich über 100 zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten, verheimlicht aber, dass in diesem Jahr bereits 120 Stellen wegen der Arbeitszeitkonten gestrichen wurden. Unterm Strich bedeutet das für 2016 eine Verringerung von 20 Stellen, darauf weisen der Berufschullehrerverband Niedersachsen (BLVN) und der Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen Niedersachsen (VLWN) in einer gemeinsamen Pressemitteilung hin. Im kommenden Jahr ist eine weitere Streichung von 120 Stellen geplant. „Zusammen mit den 120 Stellen im Jahr 2015 werden damit im Zeitraum 2015 bis 2017 360 Stellen gestrichen. Es droht eine weitere dramatische Verschlechterung an den Berufsbildenden Schulen“, stellt der Landtagsabgeordnete Björn Thümler fest. 

In ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von Björn Thümler hatte die Landesregierung zudem die Verantwortung in vielen Bereichen auf die Schulleiter geschoben. Gleichzeitig sollen die „Schulleitungen entlastet“ werden, indem die eigenverantwortliche Personalbewirtschaftung   abgeschafft wurde und diese seit Sommer 2014 zentral im Kultusministerium erfolgt. „Die Zentralisierung der Personalbewirtschaftung hat keinen Erfolg gebracht, sondern die Situation weiter verschärft“, stellt Björn Thümler fest. Auch die Verbände BLVN und VLWN fordern in ihrer Pressemitteilung die eigenverantwortlichen Mittel- und Stellenbewirtschaftung weiterzuverfolgen. Dort heißt es: „Die zentral angeordnete koordinierte Stellenbewirtschaftung durch das MK wird dieses Problem ebenfalls nicht lösen, sondern den erfolgreich eingeschlagenen ReKo-Prozess eher austrocknen. Der 2011 von allen Parteien im Landtag beschlossene Prozess alle berufsbildenden Schulen zu Regionalen Kompetenzzentren (ReKos) zu entwickeln, ist damit de facto gestoppt.“

„Die Landesregierung befindet sich hier auf einem bildungspolitischen Holzweg und muss dringend den Weg einschlagen, den die Verbände und die CDU vorgeschlagen haben“, fordert Björn Thümler. „Die berufliche Bildung junger Menschen in der Wesermarsch steht auf dem Spiel.“

 

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