• Region mit Zukunft

    Menschen brauchen Arbeit, von der sie leben können – das ist und bleibt das wichtigste Ziel meiner Politik. Wir sind auf einem guten Weg: Nie gab es in den letzten zwanzig Jahren so wenige Arbeitslose wie heute. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieser Trend anhält.

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  • Hier zuhause - gern!

    Grüne Wiesen, weiter Blick und immer etwas Wind um die Nase – das ist für mich Heimat. Ich möchte, dass die Menschen gern hier leben. Dazu gehören gute Freizeitangebote für die ganze Familie, ein lebendiges Dorf- und Vereinsleben und der Erhalt unserer Kulturlandschaft.

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  • Politik für die Menschen

    Ob im Landtag in Hannover oder bei Terminen und Gesprächen im Wahlkreis:
    Die Themen wirtschaftliche Entwicklung, Bildung und Politik für Familien stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit.

    Lesen Sie mehr über meine Ziele.

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  • Landtag

    Wer an ein Parlament wie den Niedersächsischen Landtag denkt, dem fallen als erstes der große Saal mit den im Halbkreis angeordneten Sitzen ein – und Politiker, die sich hier mehr oder weniger temperamentvolle Rededuelle liefern.

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Aktuelles

Thümler: „Hervorragende Bedingungen für Hausärzte in der Wesermarsch“

Krankenhäuser in Nordenham und Brake sorgen für ideale Rahmenbedingungen – Starthilfe durch verschiedene Programme 

Zwei Programme mit finanziellen Anreizen sollen junge Allgemeinmediziner in den ländlichen Raum locken. Diese Programme wurden bereits angenommen, doch bisher profitiert die Wesermarsch nicht davon. „Dabei gibt es Voraussetzungen, die nur selten im ländlichen Raum zu finden sind“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler. „In Nordenham bekommen wir durch den Neubau der Helios-Klinik ein hochmodernes Krankenhaus, das zuletzt sogar eine eigene kardiologische Abteilung bekommen hat. Auch das St. Bernhard Hospital in Brake ist sehr gut aufgestellt. Für Allgemeinmediziner bieten sich mit der Nähe zu zwei Krankenhäuser ideale Arbeitsbedingungen und Vernetzungsmöglichkeiten.“ 

Zu den Fördermöglichkeiten zählt zum einen ein Stipendien-Programm des Gesundheitsministeriums in Hannover für Medizinstudenten, die monatlich bis zu vier Jahre lang erhalten können, wenn sie sich verpflichten, nach ihrem Studium und der Ausbildung zum Facharzt, sich im ländlichen Raum – außerhalb der Städte mit mehr als 100.000 Einwohner – niederzulassen. 

Mit dem anderen Programm können junge Mediziner einen Investitionskostenzuschuss von 60.000 Euro aus einem Strukturfonds des Bundes erhalten. „Leider haben davon noch keine Mediziner in der nördlichen Wesermarsch Gebrauch gemacht. Dabei haben wir in Butjadingen und Nordenham 6,5 Hausarzt-Sitze nicht besetzt, in der südlichen Wesermarsch sind es 2,5 Stellen“, so Björn Thümler, der betont wie wichtig besonders in Zeiten des demographischen Wandels die wohnortnahe ärztliche Versorgung ist. 

In Niedersachsen sind aktuell 359 Hausarzt-Sitze nicht besetzt, die Zahl ist seit Juli um 34 Sitze gestiegen.

 

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