• Region mit Zukunft

    Menschen brauchen Arbeit, von der sie leben können – das ist und bleibt das wichtigste Ziel meiner Politik. Wir sind auf einem guten Weg: Nie gab es in den letzten zwanzig Jahren so wenige Arbeitslose wie heute. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieser Trend anhält.

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  • Hier zuhause - gern!

    Grüne Wiesen, weiter Blick und immer etwas Wind um die Nase – das ist für mich Heimat. Ich möchte, dass die Menschen gern hier leben. Dazu gehören gute Freizeitangebote für die ganze Familie, ein lebendiges Dorf- und Vereinsleben und der Erhalt unserer Kulturlandschaft.

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  • Politik für die Menschen

    Ob im Landtag in Hannover oder bei Terminen und Gesprächen im Wahlkreis:
    Die Themen wirtschaftliche Entwicklung, Bildung und Politik für Familien stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit.

    Lesen Sie mehr über meine Ziele.

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  • Landtag

    Wer an ein Parlament wie den Niedersächsischen Landtag denkt, dem fallen als erstes der große Saal mit den im Halbkreis angeordneten Sitzen ein – und Politiker, die sich hier mehr oder weniger temperamentvolle Rededuelle liefern.

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Aktuelles

Deutsche Sprache muss im Vordergrund stehen

Thümler: Das sichere Beherrschen der deutschen Sprache ist Grundvoraussetzung, um dem Schulunterricht folgen zu können.

Mit ihrer Forderung zur Förderung von Mehrsprachigkeit an Niedersachsens Schulen gehen SPD und Grüne nach Ansicht des CDU-Landtagsabgeordneten Björn Thümler entschieden zu weit. „Im Sinne der Integration muss die Vermittlung der deutschen Sprache in unseren Kitas und Schulen im Vordergrund stehen. Davon steht leider nichts in dem rot-grünen Antrag“, sagt Thümler. Das Erlernen und das sichere Beherrschen der deutschen Sprache sei nicht nur Grundvoraussetzung um dem Schulunterricht folgen zu können, sondern auch, um sich in der Gesellschaft zurecht zu finden. „Herkunftssprachlicher Unterricht ist sinnvoll, keine Frage. Wir wollen aber keine Kitas, in denen ganz offiziell neben Deutsch auch hauptsächlich Arabisch gesprochen wird. Solche Kitas tragen nicht zur Integration bei“, so der CDU-Landtagsabgeordnete.

Auch sein CDU-Kollege Clemens Lammerskitten, Mitglied im Kultusauschuss, sieht das so: „Die primäre Aufgabe unserer Schulen ist es, die Schülerinnen und Schüler auf das Leben in Deutschland vorzubereiten. Dazu gehören neben Deutsch auch Fremdsprachenkenntnisse in Englisch sowie zum Beispiel in Französisch, Spanisch und gegebenenfalls Latein. Zusätzliche Kenntnisse in der Herkunftssprache sind eine Ergänzung, dürfen aber keinen Vorrang vor dem allgemeinen Bildungsziel haben.“ Die derzeitigen Angebote in Niedersachsen zur Förderung der Herkunftssprache seien in diesem Zusammenhang vollkommen ausreichend.

 

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