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Aktuelles

„Fake-News eines Nichtdabeigewesenen“

Der Grünen-Landtagsabgeordnete Janßen unterstellt Aussagen, die nicht getätigt wurden

Brake.

Bei der Infoveranstaltung „Der Wolf und die Wesermarsch“ am vergangenen Donnerstag in der Brake Gaststätte „Zur Rosenburg“ fanden sich 170 aufmerksame Gäste ein. Nicht gesehen wurde allerdings der Grünen-Landtagsabgeordnete Hans-Joachim Janßen, den das Thema auch zu interessieren scheint, sonst hätte er sich nicht in der Nordwest-Zeitung mit einem Bericht am 28. März zu Wort gemeldet. „Leider unterstellt Kollege Janßen, dass Behauptungen auf der Veranstaltung gefallen sind, die niemand gesagt hat. Auch die Presse hat das korrekt wiedergegeben. Wie Herr Janßen auf die Verbreitung dieser Fake-News kommt, ist mir ein Rätsel“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler.
Konkret geht es um folgenden Satz von Janßen in der NWZ: „Besonders fragwürdig sei die CDU-Behauptung, dass die zentraleuropäische und die nordostpolnisch-baltische Wolfspopulation zusammengewachsen seien: ‚Schön, dass die CDU in Niedersachsen das feststellt (…)‘“
Korrekt ist aber das, was auch die NWZ am 25. März als Statement des CDU-Landtagsabgeordneten Helmut Dammann-Tamke veröffentlicht hat: „Das EU-Recht lässt eine Regulierung der Wolfspopulation zu (…). Das ist der Fall, wenn die Populationen im Osten und Westen zusammengewachsen sind. Das muss Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nun feststellen.“
Die CDU Niedersachsen hat also gar nicht festgestellt, sondern erwartet diese Feststellung von der SPD-Ministerin in Berlin. Ebenso hat die CDU-Fraktion in ihrem Entschließungsantrag (Sieben-Punkte-Plan) den Landtag aufgefordert, festzustellen, dass die genannten Populationen zusammengewachsen sind.
Auch bei den weiteren Äußerungen von Hans-Joachim Janßen wäre seine Anwesenheit bei der Infoveranstaltung, die für alle interessierten Bürger offen war, nützlich gewesen. Denn seine Forderung nach „Schutzmaßnahmen durch Zäune“ und „Aufbau von Zäunen“ hätte er dann den betroffenen Nutztierhaltern, besonders dem anwesenden Schafzüchter aus Cuxhaven, darlegen können. Dieser hatte ausdrücklich betont, dass er keine Mittel kenne, die eigenen Tiere zu schützen. Acht Übergriffe durch Wölfe hatte der Schafzüchter seit 2012 bereits erdulden müssen und er lebe jeden Tag mit der Angst vor neuen Übergriffen: „Das ist die Hölle!“

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